Förderung Bad
Förderung für barrierefreie Bäder
Nutzen Sie staatliche Förderung für Ihre Badsanierung
Wenn Sie eine Badsanierung planen und dabei Wert auf Barrierefreiheit legen, können Sie verschiedene staatliche Fördermöglichkeiten nutzen. Förderungen stehen unter anderem über die KfW, die Kranken- und Pflegekassen sowie über länderspezifische Förderprogramme zur Verfügung.
Wir unterstützen Sie gerne dabei, die passenden Fördermittel zu finden und Sie bei der Beantragung zu begleiten.
Hinweis: Für die Beantragung bestimmter KfW-Förderungen ist die Einbindung eines zertifizierten Energieberaters erforderlich.
Wir beraten Sie individuell
Die Fördermöglichkeiten für eine barrierefreie Badsanierung unterscheiden sich je nach Bundesland. Als Handwerksbetrieb aus der Region kennen wir die relevanten Förderprogramme und Voraussetzungen.
Wir informieren Sie darüber, welche Förderungen für Ihr Bauvorhaben infrage kommen, und unterstützen Sie sowohl bei bundesweiten Programmen als auch bei regionalen Fördermöglichkeiten.
Voraussetzungen für eine Förderung
Für eine Förderung müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein. Je nach Maßnahme können Zuschüsse von bis zu 2.500 € beantragt werden. Förderfähig sind in der Regel Privatpersonen, die ihr Bad in einer selbst genutzten Eigentumswohnung oder in einem Eigenheim mit maximal zwei Wohneinheiten sanieren möchten.
Bäder in Ferienwohnungen sind nicht förderfähig.
Wichtig:
Der Förderantrag muss vor Beginn der Sanierungsarbeiten gestellt werden. Außerdem ist Voraussetzung, dass die Umsetzung durch einen Fachhandwerksbetrieb wie die Büning GmbH & Co. KG erfolgt.
Förderung für barrierefreie Bäder
Raumänderungen
Mindestgröße Bad
▪ 1,80 m x 2,20 m
Bewegungsfreiheit
▪ Ausreichender Platz vor und zwischen den Sanitärobjekten
▪ Bewegungsflächen z. B. für Rollstuhlnutzung
Türen
▪ Nach außen öffnend oder als Schiebetür
▪ Von außen entriegelbar
Dusche/Badewanne
Dusche
▪ bodengleich oder max. 20 mm Erhöhung
Bodenbelag
▪ rutschfest oder rutschhemmend
Badewanne
▪ max. Höhe 0,5 m oder mit Tür, Liftsystem o. Ä.
WC
Waschbecken
▪ min. 0,48 m tief, Kniefreiheit zur Nutzung im Sitzen
WC
▪ Sitzhöhe nach Bedarf oder flexibel einstellbar
Bei allen Maßnahmen sollte die Möglichkeit zur späteren Nachrüstung gegeben sein.
Typische Ausstattungsmerkmale des barrierereduzierten Bades
Schwellenlose Türen die nach außen öffnen oder Schiebetüren mit ausreichender Einstiegsbreite
Rutschhemmende Fliesen
Waschtisch flach und unterfahrbar, Höhe nach individuellem Bedarf montierbar
Halte-, Stütz- und Klappgriffe, benutzerfreundliche Bedienhebel an den Armaturen
Schwellenlose Türen die nach außen öffnen oder Schiebetüren mit ausreichender Einstiegsbreite
Behindertengerechte Dusche: schwellenlos mit Duschhocker oder Klappsitz
Kontrastreiche Gestaltung in Material und Farbe bei nachlassender Sehkraft
Erhöht angebrachtes behindertengerechtes WC
Niedrig angebrachte Spiegel und blendfreie, helle Beleuchtung für bessere Sicht
Seniorenbadewanne mit Tür oder Sitzwanne
Wir unterstützen Sie gerne
Eine barrierefreie Badsanierung erfordert eine sorgfältige Planung und fachgerechte Umsetzung. Wir beraten Sie umfassend zu den Möglichkeiten der Badgestaltung und informieren Sie über passende Fördermittel.
Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Beratungstermin.
Wir freuen uns darauf, Sie bei Ihrem Projekt zu unterstützen.